Kicktipp jetzt mit Preisen

Das ist an dieser Stelle evt. nicht ganz richtig platziert, aber so kann ich doch ganz gut einen Überblick darüber geben, was ich eigentlich im Angebot habe.
Von hanni wird es jetzt sicher wieder heißen: „Ich habe mein T-Shirt immer noch nicht!“ Und das ist auch richtig, aber wie bisher immer kann ich auch dieses Mal wieder versprechen, dass es noch kommen wird. Wirklich. Versprochen!
So lange aber kann ich erst einmal die Preise für die diesjährige Leitungswasser-Tipprunde vorstellen. Weil es so oft den tragischen Vierten gibt, kriegt auch dieser bei uns etwas mit. Zu den Preisen.

hsv 
1. Platz – Ein Eins A Aufnäher des Traditionsvereins Hamburger SV. Damit wird jede Jeansweste zum absoluten Hingucker.

bayer 
2. Platz – Exklusive Autogrammkarten von den ehemaligen Fussballprofis Rüdiger Vollborn und Andreas Thom. Jetzt sicher wertvoller als je zuvor.

vfb 
3. Platz – Weitere Autogrammkarten vom VfB Leipzig. Mit Sigfried Held, Markus Wulftange, Holm Pinder und Marco Förster. Namen, die keiner kennt oder kannte.

ball 
4. Platz – Der formschöne Gummifussball zum Springenlassen mit einem Durchmesser von ca. 2,7 cm.

Allen Teilnehmern viel Erfolg. Sollte ein Mitglied der Leitungswasser Crew einen der Preise gewinnen (was ich für sehr wahrscheinlich halte!) steht diesem frei, den Preis im nächsten Jahr wieder zur Verfügung zu stellen. Für alle anderen Gewinner gilt die Verpflichtung zur Freude und der Einbehalt des Preises auf Lebenszeit.

Winter ist

Wenn ich mich nicht irre, dann war es die BILD-Zeitung, in der es immer diese beiden kleinen nackigen Kindermenschengestalten gab, die einem jeden Tag aufs Neue sagten, was dann wann Liebe sei. Also frei nach dem Schema „Liebe ist … wenn er ihr morgens eine Rose ins Müsli schneidet.“ usw. In dieser Manier würde ich gerne sammeln, wann denn eigentlich Winter ist. Für mich hat sich das heute gezeigt.

Winter ist … wenn ich in meiner beheizten Wohnung auch noch durch die dritte Bekleidungslage meine aufgerichteten Brustwarzen durchschimmern sehe.

Wie sieht’s bei Euch aus?

Anleitung zum … Kaffee tragen

Der Teaser ist mittlerweile auch schon Ewigkeiten her und deshalb, und auf Grund einer einzelnen erneuten Anfrage, jetzt hier endlich der erste Teil unserer grossen Anleitung zum Großstädterdasein.

Kaffee – das schwarze Gold des kleinen Mannes.

Kaum etwas ist heutzutage in den Fußgängerzonen im Morgengrauen und zur Mittagsstunde so unabdingbar und wichtig, solch ein Necessoire, wie der tragbare Kaffee. Koffeinschübe am Morgen und Mittag sind es, die darüber entscheiden, ob ein Tag überhaupt durchstehbar ist.
Nicht erst seit der vergangenen Fußballweltmeisterschaft ist das offizielle Heißgetränk der togolesischen Nationalauswahl von den Straßen nicht mehr wegzudenken. Doch noch immer passieren schreckliche Dinge, jeden Tag und vor unser aller Augen. Menschen eilen geschwind durch enge Gassen und verbrühen sich dabei ihre new economy-Fingerchen, die doch der Schlüssel zum eigentlichen Broterwerb sind. Andere verteilen das heilige Schwarz auf dem Bürgersteig oder dem Blousson, das ist ärgerlich und teilweise bares Geld, das da nicht wieder aufhebbar zwischen den Pflastern der Straßen verrinnt.
Doch das muss nicht sein!
Einer wohligen Ausgeglichenheit steht nichts mehr im Wege, wenn man nur ein paar einfache Hinweise, Drei Schritte zum alltäglichen Kaffeeglück, beachtet.

Schritt #1 – die Bestellung

Eigentlich ist die Bestellung noch der leichteste Part. Entscheiden Sie sich für eines der angepriesenen Heißgetränke und sagen Sie dieses dem Menschen an der Maschine an.
Hinweis: Ab einer Bestellmenge von mehr als zwei Getränken gleichen Typs empfiehlt es sich immer, zusätzlich die gewünschte Anzahl per in die Luft gehaltener Finger anzuzeigen.
Vorsicht: Vermeiden Sie etwaige ambige Formulierungen! Sagen Sie in keinem Fall: „Ich hätte gern eine große Latte.“, o.ä.

Schritt #2 – Den Kaffee transportbereit machen

Nachdem Sie ihre bestellte Kaffee- oder Teespezialität nach eigenem Gutdünken mit Milch und/oder Zucker oder wahlweise keinem von beidem versehen haben gilt es ihr tragbares Getränk wegbereit zu machen. Nehmen Sie sich dazu einfach einen der meist in der Nähe von Zucker und Rührstab stehenden Deckel.
Vorsicht: In den meisten Fällen gibt es davon mindestens zwei verschiedene Größen. Achten Sie darauf, den Deckel nicht einfach gedankenlos auf ihr Getränk fallen zu lassen. Überprüfen Sie, ob sich die Durchmesser von Becher und Deckel gleichen, indem Sie zunächst den Deckel mit drei Fingern haltend langsam auf den Becher zuführen. Sollten die Größen übereinstimmen fahren Sie wie unten beschrieben fort, sollte dies nicht der Fall sein, kehren Sie zum Deckelstapel zurück.
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Legen Sie nun den Deckel auf dem Becher ab und drücken ihn vorsichtig mit beiden Händen an. Achten Sie dabei darauf, dass Sie den Becher mit beiden kleinen Fingern (anfänglich empfiehlt sich auch noch die Ringfinger zur Hilfe zu ziehen) stützen, damit dieser nicht umfallen kann.
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Wiederholen Sie das Andrücken nun in kreisförmiger Drehung um den Becher herum, damit Sie sicher gehen können, dass ein genauer Abschluß zwischen Deckel und Becher gewährleistet ist.
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Testen Sie nun, ob der Deckel auch wirklich gut sitzt, indem Sie den mit beiden Zeigefingern am unteren Rand anfassen und den Becher so vorsichtig und für nur ein paar Zentimeter anheben. Können Sie den ganzen Becher unfallfrei anheben, geht es weiter zum nächsten Schritt. Löst sich der Deckel vom Becher, wiederholen Sie bitte die letzten drei Handgriffe.

Schritt #3 – Der Kaffee unterwegs

Gratulation! Jetzt gibt es nicht mehr viel, was Sie von einem erfolgreichen Tag und dem schwapperfreien Tragen und Trinken ihres gewählten Heißgetränks fern hält. Doch warten im letzten Teil wieder ganz besondere Tücken auf Sie. Also seien sie behutsam!
Es geht also auf die Straße. Damit sie sich in der handschuhfreien Jahreszeit nicht an den Händen verbrühen empfiehlt sich eine spezielle Tragetechnik, die sowohl die Hitze des Bechers berücksichtigt, als auch der Tatsache Beachtung schenkt, dass auch der Inhalt mal gekocht wurde.
Die drei Finger, die wir im Folgenden brauchen werden sind Daumen, Zeige- und kleiner Finger.
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Fassen Sie mit Daumen und Zeigefinger links und rechts des Bechers an den verstärkten Deckelrand. Erfahrungsgemäß wird hier die wenigste Hitze an die Umgebung abgegeben.
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Damit Sie nicht Gefahr laufen, sich Spreizfinger zuzuziehen, sollten Sie den Becher zusätzlich mit dem kleinen Finger von unten stützen. Keine Angst, auch hier ist der Papprand verstärkt und bleibt in den meisten Fällen eines der kühlsten Teile der gesamten Apparatur.
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Der eigentliche Geheimtipp ist nun aber die Positionierung des Heißgetränkeausgussloches zur Hand. Achten Sie darauf, dass dieses entweder zum Handrücken gerichtet oder wie oben auf dem Bild gänzlich von der Hand wegführend positioniert ist. So garantieren Sie eine schwapperfreien Transport auf all ihren Wegen.

SIE HABEN ES GESCHAFFT! AB SOFORT KÖNNEN SIE SICH EIN STÜCK WEIT GROSSSTÄDTISCHER UND WELTMÄNNISCHER FÜHLEN. SIE BEHERRSCHEN JETZT DEN SCHMERZFREIEN VERZEHR VON MITNAHMEHEISSGETRÄNKEN JEGLICHER COULEUR.

Abschließend noch ein paar allgemeine Hinweise.

  • Rennen Sie nicht mit einem Becher in der Hand dem Nahverkehr nach!
  • Trinken Sie nach Möglichkeit nicht im Gehen sondern Pausieren sie für jeden Schluck!
  • Pusten Sie unbedingt vor dem ersten Schluck aus einer gewissen Entfernung in den Becher, die Ihnen entgegenschwallende Luft kann wichtige Auskunft darüber geben, ob Sie tatsächlich schon gedankenverloren runterschütten können!
  • Rennen Sie generell niemals mit einem Becher in der Hand!
  • Verbreiten Sie die Kunde von dieser Anleitung, sie kann auch Ihre Hose einmal vor braunen Flecken bewahren!

Pick'n'Whine

Nicht zu verwechseln mit der im US-amerikanischen Basketball so beliebten Spielweise des Pick’n’Roll, dazu kann Armin sicher abendfüllende Diavorträge halten, vielleicht sollten er das auch mal machen!? Nein, es geht um kurze Darstellungen von Picks, Whines und den Dingen aus der Grauzone dazwischen.
Wie dann bspw. Die Koch Arena. Habe ich gestern zum ersten Mal gesehen und bin schockiert, ich hab wirklich gedacht, die Kochformate wären an ihre Grenzen gestoßen, aber nein, es wird immer noch schlimmer. Formel 1-Moderatoren und -Kommentatoren quatschen unablässig in Analogien zum Rennsport über das, was in der Küche stattfindet. Fünf ehemalige Gewinner des Perfekten Dinners dürfen nacheinander Profiköche herausfordern und können nach dem letzten Gang eine häßliche Einbauküche abräumen, also mitnehmen, äh, gewinnen, so. Unglaublich, und genauso unglaublich, dass Rainer Callmund, einer der drei Juroren, der einzige Lichtblick dieser Sendung war. Ganz schlimmes Format, kann man nicht anders sagen.
Besser aber wird es, wenn wir Richtung Printmedien schauen. Da lag jetzt Ausgabe eins meiner kleinen Probereihe von W&V (Werben und Verkaufen) in meinem Briefkasten. Katja meinte, sie würde sowas langweilig finden und gleich mal an ihre Schwester weiterreichen, denn die sei ja dafür zuständig. Ich finde das Heft bisher ziemlich spannend, aktuell geht es um den vermeintlichen Untergang der klassischen Werbeagenturen und neue Modelle. In den kurz notierten Passagen taucht dann viel auf, was ich irgendwie gerade noch vor dem Gang zum Briefkasten beim Fontblog u.ä. gelesen habe. Ein Schelm, wer hier wieder böses denkt.
Ein Whine, ein Pick, was machen wir mit der Grauzone? Wir werden persönlich, also im Sinne von intim. Ich habe mir Mühe gegeben, ein wenig mehr Platz im Haus zu schaffen, wird ja auch Weihnachten und die Geschenke müssen doch irgendwo hingestellt werden. Als Hinweis: Ich mag es wenn die Geschenke teuer oder viele an der Zahl sind. Jedenfalls habe ich einige Sachen, die ich schon viel zu lange aufgehoben habe aussortiert und das ist ja erstmal gut. Das einzige Problem ist jetzt, dass der ganze Mist bei mir im Weg rumliegt und nicht mehr versteckt in Schränken, Kisten und unter dem Bett, vielleicht liegt da aber auch ein Motivationspotential begraben und man bringt das dann schneller zu einem Ende. Evt. später mehr dazu.

Pick der Woche – Konrad #4

Bleiben wir noch für eine Woche bei Videos und dem Internet. Kürzlich wurde Miro in der Version 1.0 released. Miro ist ein Player, der sich als großen Konkurrenten zu bspw. Joost sieht. Und tatsächlich wirkt es so, als wenn man ein wenig mehr auf einfachere Weise damit erledigen kann.
Nach der Installation bietet Miro einem an, sämtliche Videodateien auf dem Rechner zu verwalten und die bisher gespeicherten Filmchen in die Bibliothek aufzunehmen. Grafisch erinnert der Player an eine Mischung aus iTunes und dem elften Windows Media Player und, auch wenn das absurd klingen mag, das ist ein Vorteil gegenüber Joost, denn die Bedienbarkeit ist ungleich höher und nativer.
Es gibt einen Miro Channel Guide, der einem beim Einstieg behilflich ist und auf neue Inhalte aufmerksam macht, eine Suchfunktion, die auf die großen Videoplattformen wie Youtube und Google Video zugreifen kann (mit Funktionen zur Speicherung der Flash-Filme), die Medienbibliothek, Kanallisten, die heruntergeladenen Kanäle und Playlisten zum selbst bestücken.
Das Schöne an Miro ist, dass es open source ist, DRM-frei, angeblich mit einer Menge an HD-Material ausgestattet (ich habe bisher nur die obligatorischen Tier- und Weltraumaufnahmen gesehen) und so konzipiert, dass jeder content bereit stellen kann. Wenn ich mich jetzt entschließen sollte, meine Urlaubsfilme zu verbreiten, wäre mir das damit also möglich. Ausserdem gibt es eine Bittorrent-Unterstützung, die Downloads über eben jenes Netzwerk möglich macht. Ein Haken beim Playback ist sicherlich, dass die Wiedergabe nicht sofort startet sondern erst nach dem Download der entsprechenden Filme, aber das erscheint mir verschmerzbar. Auch wenn man durch die unprofessionellen Videoinhalte, die hier im Gegensatz zu Joost zugelassen sind, vielleicht schneller mal Gefahr läuft, irgendeinen Blödsinn statt des gewünschten Materials herunterzuladen. Aber hej, das sind dann nach den Miro-Angaben auch 2.500 Kanäle zu 250 Kanälen.
Ein Problem bei meinen Testläufen war noch im Miro Guide zu finden, der war nämlich größtenteils down, was ich einfach mal darauf zurückführe, dass jetzt viele Zugriffe verzeichnet werden, da das Ganze ja noch so schön frisch ist. Und die Downloadzeiten waren noch recht hoch, aber vielleicht ist da ja Besserung abzusehen, wenn mehr Leute p2p-Bandbreite zur Verfügung stellen. Für die Paranoiker noch hinterher, es wird angeblich nicht getrackt, was man so herunterlädt..Juhu. Also eine schöne kleine Sache, die es sich lohnt, mal zu anzusehen.

Garfield of the day

Wir sind ja Fans von Comics. Naja. Das wäre zu pauschal, aber wir gucken täglich bei Zwarwald und Flix und freuen uns über kurze tägliche Episoden in gemalter Form.Als ich mir irgendwann mal, warum auch immer, iGoogle angelegt habe gabs da dieses Widged Garfield of the day. Mhh. Draufgeklickt. Seitdem erheitert mich täglich mehr oder weniger ein Garfield Comic. Die längst vergessene orange Katze mit Hass auf Montage, Übergewicht, Angst vor Spinnen. Damals als man noch als junger Mensch mehrmals monatlich in die Bibliothek rannte, hat man jedesmal mindestens ein Band Garfield Comics mitgenommen und nun ist die Katze wieder da.Garfield of the day wird jetzt auch täglich einmal angeklickt und bei besondersgroßer Langeweile auch mal die Randofunktion genutzt.

Skyscanner.net

Es gibt ja manchmal so Tage, da denkt man sich: „Mensch. Urlaub wäre ja schon mal schön.“ Man meint damit dann nicht Urlaub im sinne mal ein paar Tage frei haben und lange schlafen und dann mal gucken was man denn in der Stadt so machen kann, sondern so richtigen. So mit weit weg und andere Länder und so. Fliegen kostet ja heute auch nciht mehr die Welt.

Fliegen. Damit sind wir dann auch schon bei meinem Pick: skyscanner.net

Den Tipp bekam ich von meinem Arbeitskollegen Sebastian bekommen, der da mal ein günstigen Weiß-derTeufel-wo-Urlaub geschossen hat.

Das prinzip von skyscanner.net ist simpel. Wähle einen Startort (hierbei sehr schön, daß man einfach mal Berlin eingeben kann und sich nicht wie snst auf einen Flughafen festlegen muß), wähle einen Zielort (such dir ein Land aus oder doch direkt eine Stadt oder einen direkten Flughafen) und anschließend noch einen Zeitraum (hier kann man auch grobe angaben machen wie z.B. Dezember 2007).

Nun kommt man auf die eigentlich spanende Seite. Eine Übersicht über die verscheidenen Priese pro Tag als schönen Diagramm.
Skyscanner.net

Hier kann man sich dann seinen idealen Hin- und Rückflug ausuchen. Manchmal stellt man dann fest, dass man viele Euros sparen kann, wenn man nur einen Tag länger bleibt oder statt Montag bis Donnerstag lieber Dienstag bis Freitag Reisen sollte.

skyscanner.net hat uns für 98€ por Person nach Wien und wieder zurück gebracht.
Wäre ich nur einen Tag später geflogen, wären es 250€ pro Nase gewesen.

Tolles ding.

Was ist das für eine Welt?

Ich habe mir das gerade mal in Ruhe durchgelesen. Ich habe darüber nachgedacht. Ich habe mich mit jemanden darüber ausgetauscht. Wir sind zu interessanten Schlüssen gekommen und doch: DAS KANN EINFACH NICHT WAHR SEIN! SO EINE GOTTVERDAMMTE SCHEISSE.Dieser Artikel erzählt larmoyant und pseudowitzelnd von der Welt der Reichen, Schönen und partiell Bekannten. Und davon, dass sie alle IPhones zum Nullkostenpreis bekommen haben. Einige von ihnen mussten Verträge abschließen, aber die 400 € Grundpreis blieben ihnen erspart. David meinte, dass wäre ja dann schon wieder irgendwie gerecht, weil man sie so daran hindere, ihren Reichtum auszuleben. Doch letztlich ist es unerhört. Warum nur? fragt man sich, als jemand, der von diesem Anschaffungspreis seine monatlich laufenden Ausgaben decken muss und somit bei noch so großem Interesse an dem Apparat fernab davon ist, ein solches Teil zu besitzen. Mir fehlen eigentlich die Worte. Das ist dreist, das ist frech und es ist vor allem eine Schande!Ich fordere Henry Maske hiermit zu Reparationszahlungen auf, er kann mein gebrochenes Herz wieder aufrichten und mir eins seiner vier (sic!) Telefone aus dem Hause Apple abtreten. Also Henry, her mit dem Fernsprecher! Wenn Du nicht weißt, warum Du das tun solltest, denke immer daran: DU KANNST KEINE ZWEI PFERDE MIT NUR EINEM HINTERN REITEN!