— Differentialdiagnose

In der letzten Folge unseres Podcast-Experiments »Läuft schon…« sprachen wir über unsere diversen aktuellen Comedy-Helden und damit Philipp (und alle anderen Interssierten) eine zentrale Anlaufstelle für die Nachbereitung hat soll das hier mal eine kleine Sammlung wichtigsten Spaßbringer sein.

Initial ging es um die Runde aus Jerry Seinfeld, Chris Rock, Louis CK und Ricky Gervais, die sich in 49 min. über ihre bisherigen Stationen, Erfahrungen und Lacher austauschen. Mit dabei auch mein persönliches Highlight der letzten Jahre in Sachen infantiler Humor mit nachhaltigem Einfluss auf jedwede Erwähnung von Otis Redding.

Und wer hier einsteigt, kann direkt mit Louis CK weitermachen und sich für $5 Dollar seine wunderbare und komplett in Eigenverantwortung produzierte Show aus dem Beacon Theatre kaufen. Oder man guckt sich an, was er über das Fliegen zu sagen hat…

Um aber auch Philipp’s Empfehlung nicht unerwähnt zu lassen, gibt es hier Marc-Uwe Kling* in diversen Darreichungsformen zu holen.

Und wenn man schon mal bei Amazon und zum wilden Einkauf gewillt ist, kann man auch noch die ein oder andere Staffel »Seinfeld«* in den Einkaufskorb werfen.

Ganz wichtig bei allem vorgenannten, bitte immer schön »Leise lachen«!

* Mit dem Einkauf bei Amazon unterstützt ihr unsere diversen Blog- und Podcasting-Projekte mit ein paar Prozent des unveränderten Kaufpreises. Vielen Dank!

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  • Sexualwissenschaften
  • Thundercats
  • Kollegen anscheißen
  • dann spülen
  • Kartenzahlung
  • Gemüseauflauf
  • Welpenschutz
  • Coaching zum Freundschaftspreis
  • Kopfrechnen
  • Trinkgeld
  • Waldmeister
  • Louis CK
  • Talking funny
  • Sittin’ on a dock (at the bay)
  • Leise lachen
  • Marc-Uwe Kling
  • Modern Family
  • Stephen Fry
  • Last chance to see
  • Durch die Nacht mit Friedman und Schlingensief
  • Stephen Fry als role model
  • Das Ei des Stephen Fry
  • Ecki Göpelt “Hör auf!”
  • Helge Schneider’s Jazz-Konzerte
  • Man muss Instrumente gut spielen können, um sie schlecht spielen zu können
  • 10 Jahre Abitur

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  • St. Patrick’s Day
  • 0:6 Olympiastadion
  • Irish Pubs
  • Rugby
  • Asikneipen
  • die schlechteste türkische Pizza der Stadt
  • Frühling/Endorphine
  • Straßenwerber/Drückerkolonnen
  • (Hand)Schriftenanalyse
  • Bewerbungen
  • Tiere zeichnen
  • Musiktexte merken
  • Song für Armin
  • Lanz/Wetten Dass…
  • Lindner vs. Nahles
  • Nichtraucherschutzgesetz
  • Ozonloch
  • Louis de Funes
  • Bud-Spencer-Tunnel
  • Chuck-Norris-Brücke (“Nobody crosses Chuck Norris!”)
  • Bundespräsidentenwahl
  • Tatort
  • Kinderbuch
  • Zuschauerfrage #1
  • Song für Philipp
  • Zuschauerfrage #2
  • ohne Internet
  • Heute in der DDR
  • “Delivering Happyness”
  • Löffelchenliste
  • “About Schmidt”
  • North/South-Trail-Weltreisen
  • Song für Armin & Konrad

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Fokus, Fokus, Fokus!

  • Niederländischer Wissenschaftler haben herausgefunden
  • böse Gen-Firmen
  • Mensen-/Kantinenessen
  • Soundtracks of our life
  • Die Tiefe englischer Musikstücke in deutscher Übersetzung
  • Wer wird Millionär
  • Bam Lee
  • Grand Prix d’Eurovision de la Chanson vs. ESC
  • BND liest Mails mit

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Wir sind uns nicht sicher, was wir da angestellt haben, aber hier sind die ungefähren Themen (in der Reihenfolge, wie sie uns im Nachhinein eingefallen sind:

  • Whitney Houston
  • Spülkästen
  • Kerbholz
  • Georg Schramm
  • sexuelle Belästigung
  • Prätentiösitäten
  • Moscow Mule
  • Bar-Schulungen/Show Mixing
  • Karneval
  • Straßenmusik
  • Teddy
  • Flughäfen
  • Harfen/Joanna Newsom
  • Burger in der Badewanne
  • Kneipp
  • uvm.

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Das Warten hat sich “gelohnt” (irgendwie, vielleicht…)

Hier die Themen:

* Affiliate Link – Damit kriegen wir ein paar wenige Prozente vom unveränderten Kaufpreis.

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In unserer inauguralen (jaja…) Episode unterhalten wir uns locker, ungezwungen und vollkommen frei von Aufregung und Konzept darüber, warum wir dieses Ding mit dem Podcasten mal ausprobieren wollen.

Knüller-Witze ohne Ende zünden nicht. So wie der Podcast ohne Namen (früher »Die Allianz«).

In einer Welt, in der Vorbereitung King ist, sind wir die Prinzessinnen auf der Erbse…

Wohl am substantiellsten war unser Gespräch zu Philipps Diskussionszirkel im Stile der Berliner Salons/Salon-Kultur, wobei die Frage unbeantwortet blieb, ob »Salonière« ein spitzenmäßiger Titel für den Veranstalter ist.

Weitere Dinge, die wir uns in letzter Zeit angesehen haben, von denen wir aber keine Ahnung haben sind u.a. Fahrradmäntel, Javascript und Podcast-Feeds (wobei letzteres jetzt sogar so halb gelöst ist). Aber hört selbst…

Ansonsten sollte es, wenn alles gut gegangen ist, diese Podcast-Strecke ab sofort auch im Jamba-Sparabo bei iTunes geben. Man klicke hier: http://itunes.apple.com/de/podcast//id495549102

+++Update: Auf vielfachen Wunsch/Hinweis jetzt auch neu enkodiert und mit weniger Artefakten. Sammel trotzdem alle, um das Bonuslevel freizuschalten…+++

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Wir schleppen uns mittlerweile sicherlich schon seit mehr als einem Jahr mit dem Gedanken herum, dieses heiße Ding »Podcast« mal auszuprobieren.

Gestern Abend war es jetzt soweit, und Armin, Philipp und ich haben uns in meiner Küche zusammengesetzt und einfach mal drauf losgeredet. Unser Credo »Einfach mal machen« wurde dann schnell von der Wirklichkeit eingeholt, die mehr nach »Schade, ich war da jetzt nicht vorbereitet« klingt.

Frei nach dem Motto »Selber essen macht dick« tauchen wir jetzt in die Phase der Postproduktion ein, in der es gilt, sämtliche technische wie auch Hürden der Scham zu überwinden und zu schauen, welche Schnipsel letztendlich noch Unterhaltungswert bieten können.

Zum warm werden vorab aber schon mal unser momentanes Intro, aufgenommen am 25.11.11 (nur damit mal ein Gefühl für unsere Reifungsprozesse entsteht…).

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Falls heute Abend die Frage aufkommen sollte, was man im Fernsehen schauen kann, muss ich direkt auf den Wochentag verweisen. Freitag ist ja seit Ende des Sat.1 FilmFilms (der gute, der von früher!) keine Freude mehr für Fernsehasten…

Trotz allem könnte man folgendes ausprobieren:

20:15 »Die Kinder der Seidenstraße« auf Einsfestival
(für non-DVB-T’ler auch über Zattoo zu erreichen)

Ich habe keine Ahnung, wie sehr dieser Film taugt, aber Jonathan Rhys Meyers war in »Match Point« eine Freude und ist, wie mir zugetragen wird, bei Mann und Frau auf Grund seines Äußeren begehrt (wie so häufig gibt es also auch hier die Option »Ton aus«, oder wie Armin sagen würde »Aber die Bilder, DIE BILDER!«).

20:15 »Rendezvous mit Joe Black« auf ZDF neo

Man exponentiere den Rhys Meyers-Faktor und hat einen Film mit dem noch jungen Brad Pitt. Den sollte ja jeder schon kennen, oder? Also den Film, meine ich…Ansonsten wird’s Zeit, damit man den noch gesehen hat, bevor er 14 Jahre alt wird!

21:30 »Pappa Ante Portas« auf 3sat

Jaja, über die Toten nur Gutes usw.
Abgesehen davon, dass ich glaube, dass jeder, der nach diesem Motto lebt seine Augen vor der Wirklichkeit verschließt, habe ich ja ein paar Probleme mit Loriots »Zeitlosigkeit«. Die gibt’s in meinen Augen nämlich nicht, aber da viele mit Begeisterung einschalten, sei der Film hier noch erwähnt. Man kann zumindest die Lohse-Klassiker noch einmal etwas aufwärmen…

Zur Not schaue man in die Mediathek:

»Im Winter ein Jahr« kommt mir dunkel vertraut vor und scheint jetzt nicht das Schlimmste zu sein, das beim Wegdösen über den Bildschirm flimmern kann. Und »Nils Holgerssons wunderbare Reise« soll eine gelungene Neuverfilmung erfahren haben. Den dazugehörigen Teil 2 gibt’s dann auch online…

Ganz verzweifelte nehmen 0,99€ in die Hand und ziehen sich bei iTunes »Wie im Himmel«, »Das fünfte Element«, »Samba in Mettmann« oder »Oliver Twist« (und berichten bitte v.a. über den letztgenannten, ob er eine Empfehlung ist).

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jane eyre posterJane Eyre
UK 2011, 120 min.
R: Cary Fukunaga. B: Charlotte Brontë.
D: Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Jamie Bell, Judi Dench, ..

Verfilmung Nr. X von Charlotte Brontës, in Teilen autobiographischem Debütroman/Klassiker. Kann man ja erstmal so im Raum stehen lassen. Passende Kategorie auch: Filme, die mittendrin anfangen. Und: Filme, in denen quasi nie die Sonne scheint. Über auf diesen abrupten Anfang folgende Rückblicke ins Aufwachsen der Protagonistin, schwierige Kindheit bei unfreundlichen Verwandten und in einem bigott moralisierenden Internat, lässt sich zumindest so allmählich herausfinden, wo hier das Kernproblem liegt.
Ansonsten überall Abgeschiedenheit. Düsternis. Viktorianische Architektur, Kleidung und Einrichtung. Anwesen und einsame Wohnhäuser mitten im (vermutlich schottischen?) Hochland. Regen, Weite, blasse Farben. Mitunter poltert irgendwas ins Bild. Sehr plötzlich. Der Suspense-Aufbau funktioniert auch. Rätsel-Momente und Geheimnisvolles werfen Fragen auf, werden gestapelt bis zum großen Knall, wo dann der Film nach zwei Dritteln auch wieder am Anfang angekommen ist und zum entscheidenden Kniff ausholt. Nun ja. Die Geschichte kann ja jeder in diesem Internet-Lexikon des Vertrauens nachlesen. Und im Prinzip ließe sich an dem Film bzw. der Geschichte vortrefflich über christliche Moralvorstellungen im 19. Jh. und die Selbstständigkeit der Frau debattieren. Am Ende bleibt der Film aber irgendwie zwiespältig. Ganz gut gemacht, aber auch reichlich anstrengend. Was eventuell auch an dem Phänomen Historien-Literaturverfilmung an sich liegt.

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