— Differentialdiagnose

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Podcast

Wir sind uns nicht sicher, was wir da angestellt haben, aber hier sind die ungefähren Themen (in der Reihenfolge, wie sie uns im Nachhinein eingefallen sind:

  • Whitney Houston
  • Spülkästen
  • Kerbholz
  • Georg Schramm
  • sexuelle Belästigung
  • Prätentiösitäten
  • Moscow Mule
  • Bar-Schulungen/Show Mixing
  • Karneval
  • Straßenmusik
  • Teddy
  • Flughäfen
  • Harfen/Joanna Newsom
  • Burger in der Badewanne
  • Kneipp
  • uvm.
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Das Warten hat sich “gelohnt” (irgendwie, vielleicht…)

Hier die Themen:

* Affiliate Link – Damit kriegen wir ein paar wenige Prozente vom unveränderten Kaufpreis.

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In unserer inauguralen (jaja…) Episode unterhalten wir uns locker, ungezwungen und vollkommen frei von Aufregung und Konzept darüber, warum wir dieses Ding mit dem Podcasten mal ausprobieren wollen.

Knüller-Witze ohne Ende zünden nicht. So wie der Podcast ohne Namen (früher »Die Allianz«).

In einer Welt, in der Vorbereitung King ist, sind wir die Prinzessinnen auf der Erbse…

Wohl am substantiellsten war unser Gespräch zu Philipps Diskussionszirkel im Stile der Berliner Salons/Salon-Kultur, wobei die Frage unbeantwortet blieb, ob »Salonière« ein spitzenmäßiger Titel für den Veranstalter ist.

Weitere Dinge, die wir uns in letzter Zeit angesehen haben, von denen wir aber keine Ahnung haben sind u.a. Fahrradmäntel, Javascript und Podcast-Feeds (wobei letzteres jetzt sogar so halb gelöst ist). Aber hört selbst…

Ansonsten sollte es, wenn alles gut gegangen ist, diese Podcast-Strecke ab sofort auch im Jamba-Sparabo bei iTunes geben. Man klicke hier: http://itunes.apple.com/de/podcast//id495549102

+++Update: Auf vielfachen Wunsch/Hinweis jetzt auch neu enkodiert und mit weniger Artefakten. Sammel trotzdem alle, um das Bonuslevel freizuschalten…+++

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Wir schleppen uns mittlerweile sicherlich schon seit mehr als einem Jahr mit dem Gedanken herum, dieses heiße Ding »Podcast« mal auszuprobieren.

Gestern Abend war es jetzt soweit, und Armin, Philipp und ich haben uns in meiner Küche zusammengesetzt und einfach mal drauf losgeredet. Unser Credo »Einfach mal machen« wurde dann schnell von der Wirklichkeit eingeholt, die mehr nach »Schade, ich war da jetzt nicht vorbereitet« klingt.

Frei nach dem Motto »Selber essen macht dick« tauchen wir jetzt in die Phase der Postproduktion ein, in der es gilt, sämtliche technische wie auch Hürden der Scham zu überwinden und zu schauen, welche Schnipsel letztendlich noch Unterhaltungswert bieten können.

Zum warm werden vorab aber schon mal unser momentanes Intro, aufgenommen am 25.11.11 (nur damit mal ein Gefühl für unsere Reifungsprozesse entsteht…).

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