Gone with the time

So. Damit habe ich dann endlich auch mal eine unglaublich schlechte „Vom Winde verweht“-Anspielung verbraten und kann die dann auf meinen to-do-Zettel schreiben, um wieder etwas zum abhaken zu haben.

Es geht also darum mit der Zeit zu gehen, das ist eine zusehends schwerer werdende Geschichte und man merkt doch, dass man da eher wie die Generationen der Eltern und Großeltern wird. Ach, das stimmt vielleicht auch nicht. Aber wenn ich jetzt davon tönte, wie heiß und angesagt twitter ist, dann käme ich mir doch schon ein wenig komisch vor. Also sage ich mir, dass man, wenn man schon nicht mit der Zeit gehen kann, doch wenigsten der Zeit nachgehen kann. Und so habe ich dann mal eben einen twitter-account für Differentialdiagnose angelegt, wo wir immer mal wieder über Neuigkeiten oder einfach nur neue Beiträge informieren. Im Wesentlichen einfach nur, weil wir das können. Und ja, das kann hier gern als oestberlin-Seitenhieb verstanden werden. In Zeiten, in denen man sich fragt, ob man das hier tatsächlich nur für sich selbst macht oder wenigstens wie in der Schule für eine gewisse Anzahl Lehrer schreibt tut ein wenig beef und Ansporn sicher gut. Will sagen: Johannes, ich hab gesehen, dass oestberlin noch lebt, wir tun das hier auch, hoffe ich…

Veröffentlicht von

konrad.

Eighty percent of success is showing up.

Ein Gedanke zu „Gone with the time“

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