Nicht schon wieder … Aphorismen

Ich weiß, dass ich eventuell langsam wie besessen davon wirke und sicher dem ein oder anderen damit auch gewaltig auf den Keks gehe, mitunter auch schon mir selbst, aber ich muss doch noch mal bei diesen Aphorismen einhaken. Mein Eindruck soweit ist ja, dass Aphorismenbücher das Ergebnis eines kreativen Geistes sind, der zwar gute Ideen produzieren kann, sie aber nicht bis zu einem besseren Ende verfolgt. So sammeln sich mit der Zeit unzählige Buchtitel an, doch ein Buch entsteht dabei nie. Eigentlich also genau das Richtige für mich und uns hier, wenn ich meine geschätzten Mitautoren mal wieder mit einschließen darf. Nur wie komme ich davon los, dass ich dieses eine Buch so bescheiden fand? Oder anders: Was steckt hinter meinem Eindruck? Hass, Neid, Mißgunst?
Moment! Wem das hier auch bekannt vorkommt, der hat sich schon mal auf die About-Seite verirrt und wird ausrufen können: „Heureka! Es passet alles ganz wunderbar!“

Und um dem Star- und Fan-Leser #1 noch eine Freude zu machen, kann ich neben dem Verweis auf meine twitter-Erkenntnisse noch Folgende hinzufügen:

Nach dem Stuhlgang ist man der popo-leer-kultur so nah wie sonst nie.

Man kann sich im Übrigen auch per twitter über neue Beitrage bei Dd informieren lassen. Siehe hier…

Hunde und Goetter

Waaah..Der helle Wahnsinn. Mobile Applikationen und das Internet funktionieren immer erschreckender gut zusammen. Will sagen: Nie mehr Ruhe nirgends, aber ich schwinge mich jetzt mal zum Dd-Pressesprecher auf und sage, dass wir das hier alles klasse finden. Und damit das hier nicht total sinnfrei wird bloß weil ich mich über den iPod Touch freue gebe ich noch eine gratis Beobachtung mit drein: Ist es nicht verrueckt, dass im Englischen der umgekehrte Gott einfach nur noch ein Hund ist?

Was meint die verehrte Leserschaft, sollen wir vierlleicht wirklich ein Aphorismenbuch herausgeben?