Das Motiv Nebelkrähe

Am Sonnabend war ich in Sanssouci und anschließend auch noch im Babelsberger Park. Am Wasser liegen und Fotos machen und so weiter. Jetzt habe ich überlegt, wie man es schafft die Spannung möglichst lange hochzuhalten und bin zu folgenden Alternativen gekommen: Erstens, ich verlinke das Bild nur und wenn man ein toller Mensch ist, dann liest man bis zum Ende und schaut sich erst dann nach dem Klick das Bild an. Zweitens, ich binde das Bild direkt ein, denn dann ist das hier alles ein wenig aufgelockerter und Bilder machen ja meistens auch Spaß, dafür müsste ich aber einen schier unendlich langen Vorlauf aus meinen Fingern in die Tastatur laufen lassen, damit man erst mal Text sieht und die große, ich möchte sagen dicke, Überraschung erst nach dem Scrollen sieht. Na egal. Ich bringe das Bild einfach jetzt mal und möchte dazu sagen: Passt um Himmels Willen immer gut auf, was ihr fotografieren wollt und versucht irgendwie Kameras aufzutreiben, bei denen ihr manuell den Fokus einstellen könnt, denn ansonsten kann es ganz schnell passieren, dass das Falsche scharf und das Richtige unscharf daherkommt.

Bei mir war es jetzt so, dass ich diese majestätischen kleinen Krähen fotografieren wollte, wie sie über die saftige Wiese und vor dem Hintergrund des Sees entlangstolzierten. Was man natürlich am Anfang der warmen Tage nicht bedenkt ist, dass durchaus abgehärtetere Menschen früher als man selbst das kühle Nass suchen. So geschehen auch bei mir und mit der Folge, die man sich im Anschluß zu Gemüte führen kann.

Eine Nebelkrähe?

Veröffentlicht von

konrad.

Eighty percent of success is showing up.

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