Robert Rehfeldt – Kunst im Kontakt (Verlosung)

Anfang des letzten Jahres habe ich eine Zeit lang an meinen Fähigkeiten im Umgang mit Adobe InDesign gearbeitet, versucht, einen Einblick in das Verlagswesen zu gewinnen und konnte letztlich einiges davon an einem von meinem Vater herausgegebenen Band erproben.

In den nächsten zwei Jahren sind neue Ausstellungen an verschiedenen Orten in der Bundesrepublik geplant, die Robert Rehfeldts Kunst neu entdecken. Wer allerdings so lange nicht warten mag, der sei bereits jetzt auf die aktuellste Publikation zu Rehfeldt hingewiesen:

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Robert Rehfeldt – Kunst im Kontakt

Herausgegeben von Lutz Wohlrab

Mit Beiträgen von: Eugen Blume, Wolfgang Leber, Joachim John, Roger Servais, Matthias Wegehaupt, Dieter Goltzsche, Oskar Manigk, Joachim Pohl, Harald Metzkes, Edgar Binder, Lutz Wohlrab, Valeri Scherstjanoi, Lothar Böhme, Ursula Strozynski, Viola Sandberg, Karla Sachse, Bernd Kuhnert, Leonard Frank Duch, Ruth Wolf-Rehfeldt, Thea Herold, Gerd Börner, Dietrich Schneider, Birger Jesch, Claus Löser, Jürgen Schweinebraden, H.R. Fricker und Klaus Staeck.

96 Seiten mit 42 Farb- und 19 s/w-Abbildungen

Format: 24 x 17 cm

15,00 € (portofrei in Deutschland, in Europa 2,00 €)

VERLOSUNG:

Ich verlose eines meiner Belegexemplare, weise aber darüber hinaus auch auf die weiteren Publikationen des Verlags Lutz Wohlrab hin, die über die Verlags-Webseite zu beziehen sind.

Um an der Verlosung teilzunehmen reicht es, bis So., den 10.01.2010 um 10:01 Uhr einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Unter allen Kommentaren wird dann mit Hilfe eines noch zu bestimmenden Online-Zufallsgenerators das Buch verlost. Viel Glück!

Zusätzliche Informationen gibt es im gestern verlinkten Beitrag, auf einestages von SpOn und in der heute erschienen Berliner Zeitung.

20 years since…

…the Fall of the Wall – Mail Art was underground but what about today?

So heißt ein Mail Art-Projekt zu dem mein Vater vor einiger Zeit anlässlich des Mauerfall-Jubiläums aufgerufen hatte. Als Ergebnis gibt es seit einer Weile und noch bis zum 07. Februar 2010 eine kleine Ausstellung in der Aula meiner (und Armins) ehemaliger Grundschule zu sehen, die sich in die Ausstellung Poesie des Untergrunds im Prenzlauer Berg Museum eingliedert.

Wer sich fragt, was es da so in etwa zu sehen gibt und was es mit dieser Mail Art überhaupt auf sich hat, der sei auf diesen Artikel von mir bei einestages verwiesen oder schaue doch einfach mal im mittlerweile schon über zwei Jahre bestehenden Mail Artists‘ Index vorbei.

Ein Video der Ausstellung gibt es bei YouTube zu sehen. Und den Dokumentationsfolder kann man sich hier herunterladen.