ESC 2011: Der Tag danach…

Irgendwie war das in diesem Jahr alles nicht so toll. Die Beiträge nicht so verrückt, die Kleider ohne Flügel, kaum Pyrotechnikeinsatz, keine Megaphone und nur eine Triangel.

Dafür war die Leinwand fantastisch und das Programm zwischen den Gesangseinlagen. Und wir hatten einen Käseigel, Pizza, Chips, Flips, Knusperflocken, Gummibären und auch ansonsten keine Not. Selbst für Zigartten- und Toilettenpausen war reichlich Platz.

Nur mit dem Spaß war es nicht so weit her, wie in den Vorjahren. Kaum etwas flog über twitter, das mir Tränen in die Augen trieb und auch Peter Urban konnte nur zwei-drei »oh-hoh-ho, der Urban wieder« ernten…

Naja, bleibt zu hoffen, dass Aserbaidschan im nächsten wieder für den Gipfel des schlechten Geschmacks sorgt. Ich versuche jetzt, herauszufinden, was mit im Rest Europas so über Raab, Engelke und Rakers zu berichten weiß.