Auskunft nicht nur auf Anfrage

Aber sicherlich auch. Es kam mir die erste Beschwerde zu Ohren, dass es hier ein wenig leise um uns geworden sei und das, obwohl zumindest ich gerade ja so etwas in der Art von nichts zu tun habe. Hui..mit dem Konjunktiv muss man immer ein wenig aufpassen, sonst sitzt der ganz schnell mal nicht mehr, auch wenn er eigentlich so viel Freude bereiten kann. Ja. Folgendermaßen verhält es sich gerade, ich befasse mich ein wenig mit der Sichtung von Filmen für das Filmfest in Oldenburg 2007. Die herzensgute Katja hat nämlich meinen eklatanten Mangel an Beschäftigung mitbekommen und mir da mal eben angeboten für dieses nette Filmereignis Filme mit anzusehen und meine Eindrücke in Kurzform auf so Formularen festzuhalten. Da kann man jetzt anfangen ganz schnell ein wenig abgehoben daherzureden und sich einzubilden, man wäre jetzt irgendwie der sonst wie geile Filmkritiker, aber das mache ich jetzt mal hier nicht und wenn es doch so wirkt, dann würde ich sagen, ist das nur ein Spaß. Man soll sich selbst ja auch immer nicht so ernst nehmen. Ich bin begeistert von mir, wie subtil man doch Allgemeinplätze in sein Leben und seine Reden einweben kann, großartig. Nun ja, zu den Filmen würde ich gern etwas sagen, aber ich glaube dann fühlt man sich geneigt, mir den Kopf abzuschlagen, denn das ist bei solchen Festivals ja immer eng verbunden mit diversen fast militärischen Geheimhaltungsstufen und man möchte sein Publikum ja auch überraschen. Das respektieren wir jetzt einfach mal geflissentlich. Was ich aber gern noch hätte, wäre ein T-Shirt des Filmfestival Oldenburg für lau. Ob man da eine Initiative starten kann. Kann ich alle Leser auffordern eine Mail an die Organisatoren zu schreiben, in der verlangt wird, dass ich so ein Hemdchen kriege? Oder irgendjemand fährt hin und genießt das Festival und bedankt sich bei mir dafür, dass ich ihn/sie erst darauf aufmerksam gemacht habe, indem er mir solch ein Shirt zukommen lässt? Also ich bin da flexibel.

Ausserdem heute noch: Achtung im Großraum Storkow oder so. Ich kenne mich da nicht so genau aus, aber egal. Also Armin und Band, oder auch Band und Armin, um die Hierarchie zu drehen oder aufzuheben, die machen tolle Musik und das heute sogar live, in Beeskow. Wenn man also das hier liest und Musik mag und dann auch noch das Glück/Pech hat dort in der Ecke zu wohnen, dann fahre man dort hin und habe einen wundervollen Abend mit Condre Scr. in dem Laden, der mir „Treibstoff“ zu heißen scheint.

Veröffentlicht von konrad.

Eighty percent of success is showing up.

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