{"id":62,"date":"2007-07-19T12:35:05","date_gmt":"2007-07-19T10:35:05","guid":{"rendered":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/?p=62"},"modified":"2007-07-19T12:35:05","modified_gmt":"2007-07-19T10:35:05","slug":"die-bachelorarbeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/die-bachelorarbeit\/","title":{"rendered":"Die Bachelorarbeit"},"content":{"rendered":"<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/07\/19\/die-arbeit-ergebnis\/\">Die Arbeit #Ergebnis<\/a><\/h4>\n<p>19 07 2007<\/p>\n<p>Jetzt ist es dann doch endlich so weit gewesen, dass ich vom Ergebnis meiner Arbeit etwas h\u00f6ren, oder besser lesen konnte. Seit einiger Zeit haben wir bei uns an der Uni ja ein System gehabt, in dem s\u00e4mtliche universit\u00e4re Leistungen erfasst werden und genau dort fand ich dann zu meiner \u00dcberraschung eines Tages das Ergebnis der Bachelorarbeit. 1,3. Das hat mich ein wenig umgehauen, da es dann doch ein ganzes St\u00fcck besser ist, als ich eigentlich erwartet h\u00e4tte, aber besser nimmt man ja gern in Kauf. Die Sache ist damit also an ihr Ende gekommen und ich bin ziemlich gl\u00fccklich damit.<\/p>\n<p>Insgesamt hat dieser Arbeit trotz des ungleich h\u00f6heren Aufwandes der mit ihr verbunden war jedoch nur den Stellenwert einer normalen Modulabschlusspr\u00fcfung (MAP), z\u00e4hlt also nur zu einem Neuntel in der Skandinavistik. Aber alles wird gut werden. Mein bisheriger Stand war ja in der Skandinavistik 2,2 und in Englisch nach Abschluss aller Module 1,9. Da sollte also insgesamt etwas um eine 2,0 herum bei herauskommen.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/07\/07\/die-arbeit-ende\/\">Die Arbeit #Ende<\/a><\/h4>\n<p>7 07 2007<\/p>\n<p>Zwischen dem 28.05.2007 und 01.06.2007 habe ich noch ein wenig an Feinheiten meiner Arbeit geschrieben. War damit einigerma\u00dfen besch\u00e4ftigt und irgendwie auch zusehends ausgelaugt. Am 02.06. habe ich die Arbeit ausgedruckt, kopiert und eine Bindung anfertigen lassen, aber auch da wollte sich dann keine Entspannung einstellen. Ich dachte, das w\u00fcrde vielleicht passieren, wenn ich die Arbeit erst einmal abgegeben h\u00e4tte, das tat ich am 04.06., aber auch das half im ersten Moment nicht. So schleppte ich mich durch mindestens eine Woche des schlechten Gewissen, der Vorw\u00fcrfe an mich selbst, ich h\u00e4tte fr\u00fcher anfangen, intensiver arbeiten und vor allem noch viel mehr Aspekte ber\u00fccksichtigen sollen. Da aber so etwas niemanden, vor allem nicht mir, etwas bringt, habe ich das irgendwann fallen gelassen.<\/p>\n<p>Inzwischen ist \u00fcber ein Monat vergangen seitdem ich die Arbeit eingereicht habe. Eine Bewertung habe ich noch nicht erhalten, aber es sollte wohl demn\u00e4chst soweit sein. Derweil habe ich mich bereits f\u00fcr das Masterstudium der Skandinavistik angemeldet. Das passt ganz gut zu meinem bisherigen Studium, in dem ich ohne Studienordnung begann, mich dann durch den Wust an Modulen k\u00e4mpfte und dabei teilweise mehr \u00fcber diese wusste als die daf\u00fcr eigentlich zust\u00e4ndigen Menschen an den Fakult\u00e4ten. Jetzt ist es so, dass ich mich ohne Abschluss auf einen weiterf\u00fchrenden Studiengang beworben habe, auch hier ohne eine Studienordnung zu haben, ohne Ahnung, wieviele Menschen sich wohl mit mir bewerben werden und wie meine Chancen angenommen zu werden aussehen. Daf\u00fcr l\u00e4sst es mich erstaunlich kalt. Ich bin gespannt, was wird.<\/p>\n<p>Aus diversen Gr\u00fcnden habe ich diese Zwischenstufen meiner Arbeit vorerst nur gesammelt und ver\u00f6ffentliche sie erst, nachdem ich das Ergebnis meiner Bachelorarbeit erfahren habe.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/28\/die-arbeit-14\/\">Die Arbeit #14<\/a><\/h4>\n<p>28 05 2007<\/p>\n<p>Heute lief es ganz gut und ich bin endlich \u00fcber die psychologisch so wichtige Marke der 40 Seiten hinaus gekommen. Morgen muss ich noch ein wenig zu den speziell von mir herausgestellten Tabubr\u00fcchen schreiben und dann noch das Fazit schreiben. Also \u201cAdams \u00c6bler\u201d als postmodernistischen Unterhaltungsfilm herausstellen. Da ich dazu aber schon einige Ideen habe, bin ich ganz zuversichtlich. Dann k\u00f6nnte ich das ganze am Abend ausdrucken und zur Redigierung herausgeben. Es geht also endlich auf ein Ende zu und ich werde entspannter und beruhigter. Alles ganz gut grade.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/27\/die-arbeit-13\/\">Die Arbeit #13<\/a><\/h4>\n<p>27 05 2007<\/p>\n<p>Es ist nicht besser geworden mit meiner Dokumentationsfreude, sie ist aber auch ein Spiegel meiner zwischenzeitligen Launen. Denn die waren h\u00e4ufig im Keller. Egal. Heute habe ich wenig geschafft, was die eigentliche Schreibarbeit angeht, doch in einem Telefongespr\u00e4ch \u00fcber die Arbeit mit meinem Vater habe ich festgestellt, dass ich f\u00fcr die letzten beiden Punkte bevor ich mich ans Fazit setze doch ein paar Ideen habe. Eventuell bringt diese Nacht noch ein paar S\u00e4tze in dieser Richtung, vielleicht auch erst der morgige Tag.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #12<\/h3>\n<p>Der Tag war nur mit wenig Arbeit versehen, aber bei der habe ich mich ganz wohl gef\u00fchlt. Ich habe kleinere L\u00fccken geschlossen, so dass mein Text jetzt hoffentlich an einigen Stellen runder als zuvor ist.<br \/>\nHabe erneut einen sehr angenehmen Mittagsschlaf gehabt, auch wenn ich danach nicht mehr so viel zu Papier bringen konnte, denn abends war ja auch DFB-Pokalfinale.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #11<\/h3>\n<p>Zum Abschnitt \u201cHumoristische Effekte\u201d hatte ich ein paar gute Ideen, fand dazu passende tolle Zitate und habe ein durchaus gut lesbaren Abschnitt geschafft. Das hat mich sehr gefreut. Morgen sollte ich den theoretischen Teil dann auf die Arbeit umm\u00fcnzen und ich w\u00e4re ein St\u00fcck weiter.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #10<\/h3>\n<p>Heute war ich zu einer Besprechung bei meiner Bachelorarbeitsbetreuerin. Ich habe viele kleine Anmerkungen erhalten. Einige davon sehr gute und wichtige, die ich schleunigst umsetzen sollte. Bei anderen bin ich mir nicht so sicher, ob ich sie so in der Breite wirklich \u00fcbernehmen sollte. Mal sehen, was die n\u00e4chsten Tage so bringen und wie unverzichtbar mir einzelne Punkte dann erscheinen.<br \/>\nHabe festgestellt, wie wunderbar manchmal eine Stunde Mittagsschlaf sein kann. Wenn das auch in Zukunft so angenehme Effekte zeigt, sollte ich das weiter beibehalten. War zuerst total erschlagen vom Gespr\u00e4ch am Vormittag und meine Schreibmotivation sank gegen Null. Nach den anderthalb Stunden Schlaf in der Mittagshitze war ich dann wieder mit einiger Energie ausgestattet und habe ein gutes St\u00fcck Arbeit hinter mich bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/23\/die-arbeit-9\/\">Die Arbeit #9<\/a><\/h4>\n<p>23 05 2007<\/p>\n<p>Kempowski w\u00fcrde mich f\u00fcr meine mangelhafte Dokumentation der zur\u00fcckliegenden Tage verfluchen, aber es ist nunmal so gekommen, wie es ist. Trotzdem kann ich ja mal versuchen, die letzten Tage zu rekonstruieren. Es bietet sich vermutlich an, in umgekehrter Reihenfolge zu lesen.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #8<\/h3>\n<p>Ein ziemlich erfolgreicher Tag, an dem ich einige Kleinigkeiten geschrieben habe und am Abend mit meinen Eltern noch einmal alle Gedanken durchgesprochen habe. Neue Notizen gemacht und weitere Ideen gesammelt. Die Struktur noch einmal ein gutes St\u00fcck ver\u00e4ndert. Manko des Tages: Ich habe meine Arbeitsbetreuerin nicht in ihrer Sprechzeit angetroffen, aber das ist nat\u00fcrlich mein Fehler, denn ich h\u00e4tte ja mal nachfragen k\u00f6nnen und h\u00e4tte dann sicher die Information bekommen, dass sie nicht da ist. Habe auch erfahren, dass ich Nietzsche wohl auf meine eigene Art verstanden habe, aber nicht unbedingt so, wie er es gemeint hat. Habe daf\u00fcr erkl\u00e4rt bekommen, was der eigentlich Gedanke ist und den f\u00fcr gut befunden, da ich ihn tats\u00e4chlich noch verstanden habe. Tolle Sache.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #7<\/h3>\n<p>Ein produktiver Tag. Nachdem ich Sonntag recht niedergeschlagen war, habe ich dann doch einige Seiten zu Papier oder besser in den Computer bringen k\u00f6nnen, so dass ich die Zahl der geschriebenen Seiten von zehn auf 20 verdoppelten konnte. Ich glaube, das hat mir einen Schub gegeben.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #6<\/h3>\n<p>Ich verstehe Nietzsche immer noch nicht. Und auch sonst ist das eher ein trauriger Tag. Kann mich nicht so recht motivieren irgendwas zu machen. Mir fehlen Ideen, Lust und ein wenig der Glaube an mich selbst. Glaube am Ende des Tages doch ein St\u00fcck Nietzsche verstanden zu haben.<\/p>\n<h3>Die Arbeit #5<\/h3>\n<p>Ich habe Nietzsches \u201cJenseits von Gut und B\u00f6se\u201d ausschnittsweise gelesen und muss sagen, dass ich den guten Mann einfach nicht richtig verstehe. Ansonsten ein eher arbeitsferner Samstag. Abends wurde gegrillt. Man kann versuchen, sich selbst zu beruhigen indem man sich sagt, dass ja nicht jeden Tag geschaffen werden kann und der Geist auch einmal kreative Pausen n\u00f6tig hat.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/18\/die-arbeit-4\/\">Die Arbeit #4<\/a><\/h4>\n<p>18 05 2007<\/p>\n<p>Heute scheint ein wirklich guter Tag zu sein. Wie ich mir das vorgenommen hatte, habe ich meine Filmnotizen, die so etwa zehen Seiten eingenommen haben aus der Arbeit genommen und nutze sie jetzt dazu, ausgew\u00e4hlte Szenen oder besser Abschnitte wiederzugeben. Ich habe mich auch dazu entschieden, lieber vier statt nur drei Abschnitte zu nehmen, da ich sonst das Gef\u00fchl h\u00e4tte, entweder zu viel weglassen zu m\u00fcssen oder zu viel in einen Abschnitt hineindr\u00fccken zu m\u00fcssen. Ausserdem sind mir ein paar weitere interessante Kleinigkeiten aufgefallen, die es sich sicher lohnt mal n\u00e4her anzugucken und zu beschreiben. Nach zwei Stunden, die man vor der Arbeit gesessen hat, braucht man allerdings immer mal wieder eine gr\u00f6\u00dfere Pause, um sich gedanklich ein wenig zu sortieren, oder was hei\u00dft \u2018man\u2019, in dem Fall ja vor allem ich.<\/p>\n<p>Aktuelle Probleme, die ich habe: Ich bin etwas unsicher, ob ich die Zahl der geforderten Seiten so problemlos erreiche, wie ich das zun\u00e4chst dachte. Das liegt sicher auch daran, dass ich durch die oben beschriebene Aktion von ca. 20 auf wieder zehn Seiten zur\u00fcckgeworfen wurde und zum anderen sicher auch daran, dass ich noch genau 14 Tage habe, bis ich drei gebundene Exemplare dieser Arbeit abgeben muss. Am Kindertag ist das im \u00dcbrigen. Schade, dass man da schon keine Schokolade mehr von den Eltern bekommt.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/18\/die-arbeit-3\/\">Die Arbeit #3<\/a><\/h4>\n<p>18 05 2007<\/p>\n<p>Ganz besonders schlimm ist es, wenn man eigentlich dringend etwas machen sollte, um wenigstens das so wichtige Gef\u00fchl zu haben, voran zu kommen und dann doch an Christi Himmelfahrt oder Herrentag oder Vatertag alles andere tut. Ich habe also am gestrigen Tag ungef\u00e4hr 15-30 Minuten \u00fcber meine Arbeit nachgedacht, das war auch alles nicht so schlecht, doch leider habe ich kein Wort zu Papier respektive in den Rechner gebracht. Hoffen wir also auf Tag vier seit Anfang der Berichterstattung.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/17\/die-arbeit-2\/\">Die Arbeit #2<\/a><\/h4>\n<p>17 05 2007<\/p>\n<p>Nachtrag zum gestrigen Tag. Ein Tag der Stagnation. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war mit Matthi in Bremen, seine Mappe von dortigen Kunsthochschule wieder abholen. Es war insgesamt einfach nur ein anstrengender Tag im Auto, in das ich um 9.00 Uhr eingestiegen und aus dem ich um 24.00 Uhr wieder ausgestiegen bin. Die autofreien Pausen zwischendrin waren eher verschwindend gering. Aber mehr dazu demn\u00e4chst sicher bei <a href=\"http:\/\/differentialdiagnose.wordpress.com\">Differentialdiagnose<\/a>.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/knrd.wordpress.com\/2007\/05\/15\/die-arbeit-1\/\">Die Arbeit #1<\/a><\/h4>\n<p>15 05 2007<\/p>\n<p>Momentan arbeite ich an meiner Bachelorarbeit im Kombinationsstudiengang Skandinavistik \/ Englisch. Ich habe mich daf\u00fcr entschieden, im kulturwissenschaftlichen Teil der Skandinavistik zu schreiben. Meine Arbeit:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Diesseits von Gut und B\u00f6se<\/strong><br \/>\nAnalyse und Interpretation des Films \u201eAdams \u00c6bler\u201c (DK 2005)<\/p><\/blockquote>\n<p>Erstaunlich, heute, 17 Tage vor dem Abgabetermin meiner Bachelorarbeit, war wieder mal ein guter Arbeitstag. Das w\u00e4re dann heute mein dritter Tag dieser Art. Nummer eins beinhaltete eine erneute Filmsichtung und parallel dazu angefertigte Notizen, Nummer zwei war gezeichnet vom grundlegenden Layouten der Arbeit und der Abschrift des ersten Teils meiner Filmnotizen. Heute habe ich diese beinahe komplett abgeschrieben und bin auch ganz zuversichtlich das noch zu schaffen. Ich habe aber dabei festgestellt, dass ich diese Filmwiedergabe nur bedingt verwenden werde, ich denke, ich gebe den Film lieber in einer viel komprimierteren Fassung wieder und nutze meine \u00fcbertragenen Notizen daf\u00fcr, meine eigentlichen Analysepunkte zu belegen. Aber trotz allem kann ich diese Herangehensweise empfehlen. Filmsichtung nebst Notizen, Abschrift dieser und dabei ein wenig Reflektion dar\u00fcber, was man eigentlich schreiben m\u00f6chte und wie man seine Notizen f\u00fcr einen guten Text verwenden und abwandeln kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Arbeit #Ergebnis 19 07 2007 Jetzt ist es dann doch endlich so weit gewesen, dass ich vom Ergebnis meiner Arbeit etwas h\u00f6ren, oder besser lesen konnte. Seit einiger Zeit haben wir bei uns an der Uni ja ein System gehabt, in dem s\u00e4mtliche universit\u00e4re Leistungen erfasst werden und genau dort fand ich dann zu &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/die-bachelorarbeit\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Bachelorarbeit\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"enabled":false},"version":2}},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-62","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-differentialdiagnose","entry"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p26TYT-10","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/differentialdiagnose.gerndesign.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}